Klassenfahrt der 6c zur Outdoorschmiede

Hallo an alle Leser und Leserinnen,

vom 05.09.22 bis zum 9.09.22 fuhr der Großteil der 6c gemeinsam mit Frau Hoffmüller und Frau Manske auf Klassenfahrt.

Wir (Leon, Felix, Ole, Ben, Oskar und David) berichten euch von der Klassenfahrt, wie sie war, was wir gemacht haben und so. Fangen wir an: Am 05.09.22 fuhren wir los. Anfangs war es noch ruhig (merkt euch das NOCH). Nun ja, wir fuhren und fuhren, doch irgendwann war der Reisebus kein Reisebus mehr, sondern aus dem Reisebus wurde ein Partybus!!! Wir haben ganz laut russische Musik angemacht und mitgesungen. Es war soo unfassbar lustig. Alle waren sehr gespannt, wie es so wird, und alle waren gut gelaunt. Als wir auf der Autobahn fuhren, winkten wir den anderen Autofahrern zu. Okay, genug von der Fahrt, denn jetzt sind wir angekommen.

Als wir dann da waren, haben wir erstmal unsere Sachen in den Hütten ausgepackt und das Gelände (inkl Fluss) unsicher gemacht. Am Abend gab es dann Riesen-Marshmallows am Lagerfeuer.

Dienstag

Dienstagmorgen ging es mit dem Linienbus nach Lüneburg und wir hatten erstmal etwas Freizeit. Bei Mc Donalds haben wir dann den Rest der Klasse angetroffen und sind dann gemeinsam zum Treffpunkt, von wo die (laaaaange) Rally gestartet ist, die am Salzmuseum endete. Dort haben wir die Ergebnisse verglichen und jeder von uns durfte sich 2 Sachen aussuchen. Anschließend sind wir nach Hause gefahren. Dort angekommen, sind wir zum Essen gegangen, wonach wir Völkerball gespielt haben. Nach einiger Zeit sind wir in die Hütten gegangen und haben uns für die Nachtwanderung fertig gemacht. Am Treffpunkt angekommen, erklärte Leon, einer der Teamer, uns alles und wir gingen los: Das erste, was wir machten, war verstecken zu spielen. Wir haben den Weg mit Kerzen ausgeschildert. Am Ende des Weges haben wir 3 Kerzen hingestellt und uns im Umkreis versteckt, dann musste die andere Gruppe die sich Versteckenden suchen. Als wir dann fertig waren, sind wir weiter gegangen. Am Ende der Nachtwanderung hat Leon den restlichen Weg mit Kerzen ausgeschildert, den wir dann alleine oder in Kleingruppen zurück zu den Hütten abgehen durften. Wir waren aber während der Wanderung auch noch auf einem Parkplatz, wo wir auf die Sterne geguckt haben und David G. eingepennt ist. Es war sehr dunkel und cool und am Ende waren alle ziemlich müde.

Mittwoch

Morgens sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt und unsere Zähne geputzt. Danach sind wir mit Ronja und Sabrina, zwei anderen Teamern, auf eine Fläche gegangen und haben ein ziemlich schwieriges Gemeinschaftsspiel gespielt: Wir mussten über Cola-Kisten einen langen Weg überqueren. Es war anfangs katastrophal schwierig, doch irgendwann schafften wir es. Danach waren wir alle extrem stolz auf uns – vor allem Frau Hoffmüller und Frau Manske ;). Im Anschluss wurden wir mit der GIANT-SWING beschäftigt, das war sehr hoch und aufregend und hat auch richtig Spaß gemacht [- genauso wie das Outdoor-Cooking und der Spiele-Abend}!!!

Donnerstag

Am Morgen gingen wir alle einigermaßen müde zum Frühstück, wir aßen alle genüsslich unser Essen und gingen später wieder in unsere Hütten. Etwa 20 Minuten später kam die Durchsage: AB INS TIPPI! Also gingen wir alle ins Tippi. Uns wurde mitgeteilt, dass wir nun in 2 Gruppen 2 Floße bauen werden, um über den Fluss zu fahren. Wir fingen alle mit Vorfreude an zu bauen und zu werkeln. Etwas später fing es an STARK zu regnen, wir machten eine Pause… Uns wurde gesagt, dass wir aufgrund des schlechten Wetters nicht mit den Flößen fahren können. Wir waren alle traurig und enttäuscht, woraufhin erneut die Nachricht kam: AB INS TIPPI! Als wir dann dort waren, bauten wir alle gemeinsam einen Turm mit unseren wichtigsten Regeln. Etwas später war der Tag dann auch [nach einer kleinen Disco!?] zu Ende und wir gingen zu Bett.

Freitag – Heimreise

Der Morgen bestand hauptsächlich aus Sachen zusammenpacken und frühstücken. Nach dem Essen gingen wir zum Bus und lieferten unsere Sachen dort ab. Anschließend mussten wir noch die Zimmer fertig aufräumen. Die folgende Busfahrt war dafür sehr entspannend. An der Schule angekommen, war dann dieses super Abenteuer zu Ende.

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