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Südafrika-Austausch

Greyzenau – Eine Schulpartnerschaft mit der Greytown High School in Südafrika unterstützt durch ENSA

„Wer in einer globalen Welt handeln und sie mitgestalten will, muss globale Zusammenhänge verstehen, andere Perspektiven einnehmen und die eigene Position kritisch beurteilen können. Nichts fördert dieses Lernen stärker als persönliche Begegnungen, eigene Erfahrungen und die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen ein Projekt zu entwickeln und umzusetzen. All das bietet eine ENSA Schulpartnerschaft“ (www.ensa.engagementglobal.de)

Seit 2016

Besser kann man unser Anliegen nicht ausdrücken. Deshalb arbeiten wir seit 2016 an dem stetigen Wachsen unserer Schulpartnerschaft mit der Greytown High School in Südafrika. Ihre Wurzeln hat diese Schulpartnerschaft in langjährigen persönlichen Kontakten, Aufenthalten sowie Arbeitsphasen in der Region um Greytown eines Kollegen unseres Gymnasiums.

Greytown liegt in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal etwa 200 Kilometer nördlich von Durban. Die Greytown High besuchen etwa 550 Schülerinnen und Schüler im 8.-12. Jahrgang (greytownhigh.co.za).

Seit Beginn der Schulpartnerschaft finden regelmäßige jährlich wechselnde Besuche statt. Die Verkehrssprache ist Englisch; die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien und in Südafrika teilweise im schuleigenen Internat. So haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes, ihren Horizont durch Mit-Leben im Alltag zu erweitern.

Afrika oder auch Europa – ein neuer Kontinent, aber auch ein neuer Teil unseres Lebens.

Finn

Teilnehmer einer Begegnungsfahrt nach Südafrika 2019

Unterstützt wurde unsere Schulpartnerschaft bisher von ENSA (Entwicklungspolitisches Schulaustauschprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit). Diese Unterstützung geschieht finanziell wie auch inhaltlich, so dass die Schülerinnen und Schüler beider Schulen sowohl über den Tellerrand hinausschauen können wie auch andere Lebensweisen und neue Perspektiven kennen lernen.

Des Weiteren arbeiten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam an Projekten und lernen voneinander.

Sie bekommen Wege aufgezeigt, wie sie selbst Verantwortung übernehmen und sich für eine gerechtere Welt engagieren können.