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Studienfahrt 2026 nach Rotterdam

Vom 7. bis zum 11. September 2026 ging es für einige aus dem 13. Jahrgang auf Kursfahrt nach Rotterdam. Fünf Tage, zwei Städte und gemeinsame Erlebnisse standen auf unserem Programm.

Nach einer etwa sechsstündigen Zugfahrt kamen wir am Montag in Rotterdam an. Nachdem wir unser Hostel in den berühmten Kubushäusern bezogen hatten, ging es auch schon los und wir erkundeten die Stadt. Unser erstes Ziel war die Erasmusbrücke, von der aus wir einen guten ersten Eindruck von der Stadt und ihrer beeindruckenden Skyline bekamen. Danach zogen wir weiter durch Rotterdam und ließen den ersten Tag entspannt ausklingen. Am Dienstag stand die Innenstadt auf dem Programm. Neben dem ein oder anderen Einkauf machten wir eine selbstgeführte Stadttour und schauten uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Rotterdams an. Mittwoch besuchten wir das Fenix Museum, das sich unter anderem mit Migration und den Geschichten von Menschen aus aller Welt beschäftigt. Anschließend hatten wir Freizeit in der Stadt. Am Abend machten wir uns auf den Weg zu einer Karaoke-Bar. Was dort an musikalischer Qualität fehlte, wurde definitiv durch Spaß und Selbstbewusstsein ausgeglichen. Es wurde gesungen, gelacht und der Abend mit ordentlich guter Laune verbracht. Am Donnerstag machten wir uns mit der Bahn auf den Weg nach Den Haag. Dort schauten wir uns unter anderem den Internationalen Gerichtshof und die Den Haager Passage an. Danach durften wir die Stadt selbstständig erkunden, bevor es später gemeinsam an den Strand ging. Das Wetter war dabei zwar nicht ganz auf dem Niveau, das man vielleicht von Andalusien gewohnt ist, aber davon ließen wir uns die Stimmung nicht verderben. Am Strand wurde viel geredet, gelacht und einfach die gemeinsame Zeit genossen. Auch die berühmte Seebrücke durfte natürlich nicht fehlen. Einige Schüler wagten sich sogar auf das Riesenrad und konnten Den Haag und die Nordsee von oben betrachten. Überhaupt waren es nicht nur die offiziellen Programmpunkte, die die Fahrt so besonders gemacht haben. Jeden Abend wurde gemeinsam gespielt, geredet und gelacht. Vor allem UNO und Wizard gehörten schon nach kurzer Zeit zum festen Abendprogramm. Am Freitag hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen. Der Tag begann früh und nach einer weiteren rund sechsstündigen Zugfahrt kamen wir schließlich wieder zu Hause an.

Insgesamt war die Fahrt nach Rotterdam für uns ein richtig schönes Erlebnis. Wir haben viel gesehen, neue Eindrücke gesammelt und vor allem unglaublich viel Zeit miteinander verbracht. Besonders die vielen guten Gespräche, die gemeinsamen Abende und die kleinen Momente zwischendurch haben dafür gesorgt, dass wir als Gruppe noch enger zusammengewachsen sind.

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